Ab wann kocht Wasser im Wasserkocher?

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Viele Kunden fragen danach, ab wann das Wasser im Wasserkocher eigentlich richtig kocht. Diese Frage muss man von zwei Seiten betrachten. Grundlegend gelten natürlich die physikalischen Gesetze des Wassers. Das bedeutet: Wasser kocht, wenn es den sogenannten Siedepunkt erreicht hat. Dieser liegt bei 99,97 °C.

Diese physikalische Regel gilt für das Wasserkochen im Wasserkocher ebenso wie auf dem Herd oder durch das Erhitzen des Wassers durch einen Tauchsieder.

 

Mit mehr Leistung kocht das Wasser im Wasserkocher schneller

Wenn also das Wasser immer ab 99,97 °C zu Kochen beginnt, wie kann es dann sein, dass Wasserkocher A das Wasser viel schneller erhitzt als Wasserkocher B oder der Herd?

Der Grund hierfür ist die Leistung, welches das Gerät aufwenden muss, um das Wasser zu erhitzen. Je höher also die Leistung des Wasserkochers, umso schneller kann das Wasser auch zum Kochen gebracht werden. Wasserkocher, die mit einer höheren Wattzahl arbeiten und relativ gut wärmeisoliert sind, können Wasser schneller erhitzen. Beispielsweise sind Glaswasserkocher besser wärmeisolierend als Kunststoffwasserkocher.

Bildquelle: pixabay.com

Ab wann kocht Wasser im Wasserkocher?
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